Skinner
Freitag, 01.09.2017
Briefmarke –
200 Jahre Briefsammelstelle Balzers
Die Postgeschichte Liechtensteins beginnt mit der Eröffnung der k. k. Briefsammelstelle Balzers durch die österreichische Postverwaltung am 1. September 1817. Zuvor versorgte überwiegend der Lindauer Bote, ein zwischen Lindau am Bodensee und Mailand verkehrender Transportdienst, die Region mit Briefen, Geld und Waren. Das neu eröffnete Amt war mit dem restlichen österreichischen Postnetz verbunden und so wurde Liechtenstein als österreichisches Inland behandelt. Auch die erste Liechtensteiner Briefmarke erschien 1912 mit der Aufschrift «K.K. Österr. Post im Fürstentum Liechtenstein». Acht Jahre später wurde die Post unter der Bezeichnung «Fürstlich Liechtensteinische Post» selbständig, blieb aber noch unter österreichischer Verwaltung, bis 1921 das Abkommen über die Besorgung des Post-, Telefon- und Telegrafenwesens in Liechtenstein durch die Schweiz in Kraft trat. 

Der Sonderblock zur Erinnerung an die Gründung der Briefsammelstelle Balzers vor 200 Jahren umfasst drei Motive aus der Postgeschichte: «Postbote» (Wertstufe CHF 1.30), «Posthorn» (Wertstufe CHF 2.20) und «Postkutsche» (Wertstufe CHF 2.80) wurden als Stahlstiche gefertigt und entsprechen gemeinsam dem Wert einer eingeschriebenen Briefsendung. 

Das Agentur-Mandat umfasste die Entwicklung einer neuen Briefmarken-Serie inkl. der gestalterischer Umsetzung sowie Beratung.

Verantwortlich bei Philatelie Liechtenstein: Stefan Erne, Bereichsleiter Philatelie; verantwortlich bei LEONE MING: Christine Böhmwalder (Art Direction, Design, Beratung), Fabian Welz (DTP, Grafik);

 

Liechtensteiner Volksblatt, 30.08.2017

 
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